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Das 12 Schritte-Programm
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Schritt 4

Klicken Sie auf das Video um es sich im Normalformat anzusehen.
Bewußt genießen!

Eigentlich ganz einfach: Ab sofort essen Sie nur noch im Sitzen - und ganz bewußt. Sie achten auf den Geschmack der einzelnen Speisen und auf Ihre eigene Sättigungsgrenze.


Wie & warum
:
Sie dürfen essen was Sie wollen, und Sie haben dabei nur auf eines zu verzichten - auf Ablenkung durch Fernseher, Bücher und Zeitschriften, Telefonate.
Wenn Sie essen, essen Sie, und sonst nichts!
Das heißt, wenn Sie alleine essen, essen Sie natürlich schweigend, aber auch wenn Sie in Gesellschaft sind, sollten Sie sich aufs Essen konzentrieren und nicht auf Gespräche. Das bedeutet nicht, daß Sie im Familienkreis stundenlang schweigend alle Ihr Essen in sich hineinschaufeln sollen. Doch der alte Leitsatz „beim Essen wird nicht geredet" hatte nicht nur negativ-autoritäre Hintergründe: Was uns heute weitgehend verlorengegangen ist, ist der Respekt vor der Nahrung, die Dankbarkeit dafür (und auch vor der Arbeit der Köchin oder des Koches!). Hier hat sich in viele Familien ein Teufelskreis eingeschlichen: wenn alle mehr oder weniger desinteressiert ihr Essen herunterschlingen und kaum merken, was sie da eigentlich essen, hat die Person, die fürs Kochen zuständig ist, natürlich auch immer weniger Lust dazu und man kann es ihr irgendwann kaum noch verdenken, wenn sie ihre Kochkünste aufs Aufbacken von Tiefkühlpizzen beschränkt. Auch wenn die gemeinsamen Mahlzeiten also zu den wenigen Momenten des Tages gehören, an denen die Familie Zeit füreinander hat, kann man sich durchaus eine Viertel- oder halbe Stunde am Tisch gönnen, bei der die Mahlzeit die Hauptrolle spielt. Danach ist immer noch Zeit zum Erzählen.

Enorm wichtig - und sträflich vernachlässigt, mit den entsprechenden Folgen! - ist auch die Erkenntnis, daß das, was Sie während des Essen an Energien aufnehmen (Streitgespräche, Problemdiskussionen, Katastrophenfilme, all der negative Mist in den Fernsehnachrichten usw. usw.) sich unmittelbar darauf auswirkt, wie Ihnen die Mahlzeit bekommt. Dies ist ein ganz entscheidender Faktor, der z.B. bei den - durchaus gerechtfertigten - Lobpreisungen der Mittelmeer-Ernährungsweise immer unterschlagen oder vergessen wird:
Es ist von großer Bedeutung, in welcher Atmosphäre und Geisteshaltung Sie essen, denn genau der Esprit, in dem Sie Ihre Nahrung zu sich nehmen, wird Sie den ganzen Tag über begleiten.
Dauert es wirklich so lange, den Tisch ein bißchen hübsch zu decken und eine Kerze anzuzünden?
Ist es wirklich so aufwendig, einem Kind die Aufgabe zu übertragen, dies zu tun oder es schauen zu lassen, ob alles Notwendige auf dem Tisch steht, anstatt beim Essen zigmal aufzuspringen, weil etwas fehlt oder unter Schuldzuweisungen darüber zu streiten, wer es holen soll?
Was die liebevolle Zubereitung der Speisen betrifft, so hört man oft »ich habe keine Zeit zu kochen«. Eigenartig ist nur, daß die meisten Leute anschließend drei Stunden Zeit zum Fernsehen haben.
Überprüfen Sie ehrlich Ihre Gewohnheiten und schätzen Sie realistisch ein, was sich zum Besseren verändern läßt.

Essen Sie mit Liebe.
Freuen Sie sich und seien Sie dankbar für alle Geschenke die Sie erhalten, besonders für die "kleinen" Dinge.

Gehören Sie zu denjenigen, die immer noch Woche für Woche Ihre Nahrungsergänzung und Vitamine selbst bezahlen, oder zu denen die Geld dafür erhalten, daß sie Vitalstoffe nach Hause gesandt bekommen?

Zu welcher Gruppe möchten Sie gehören?

der heiße Tipp:
Licht und Bewegung statt Süßigkeiten und Eiscreme

Bei Stress, Bewegungsmangel und in der winterlichen Jahreszeit greifen Sie verstärkt zu Schokolade und anderen Süßigkeiten.
Ein gewichtiger Mangel an Serotonin ist der Grund hierfür. Ihr Organismus weiß instinktiv, das Zucker die Serotoninbildung wieder ankurbeln kann.
Wichtig: Legen Sie Schokolade und Süßigkeiten bei Seite und bewegen Sie sich tagsüber im Freien, Spazierengehen, Walken, Radfahren, Joggen oder Ballspiele erhöhen Ihren Serotoninspiegel.
Und Sie sind wieder Happy
www.corsicareiki.com/reiki/

Daß man nicht immer Zeit und Lust hat eine Mahlzeit zu „zelebrieren" oder stundenlang in der Küche zu stehen, versteht sich von selbst. Wenn man aber fast nie dazu Zeit hat, dann hakt etwas, denn das was Sie essen und wie Sie essen, entscheidet zu einem großen Teil mit, wie lange Sie hier auf der Erde leben werden.
Beobachten Sie Menschen in Ihrer Umgebung: Sie werden feststellen, daß die Tatsache, wie jemand mit Nahrung umgeht, von der Beschaffung bis zur Zubereitung - grundsätzlich genervt und gleichgültig, oder grundsätzlich dankbar und liebevoll - in ganz unmittelbarem Zusammenhang mit seinem körperlichen Befinden steht. Wie soll jemand, der das nicht achtet, was ihn am Leben hält, gesund und voller positiver Ausstrahlung sein?
Achten Sie auch einmal darauf, welche Menschen bereit sind für gute, gesunde, frische oder „sogar" biologisch angebaute Nahrung etwas mehr Geld auszugeben. Das Argument „dafür hab' ich kein Geld" (besonders gerne von Rauchern verwendet, von Menschen, die regelmäßig Alkohol trinken oder von Leuten, die pro Familie drei Autos besitzen!) zieht nicht! Natürlich muß man finanziell gut stehen, um eine vierköpfige Familie komplett aus dem Bioladen zu ernähren, aber lohnt es sich nicht, für Nahrungsmittel ein bißchen mehr auf den Tisch zu legen? Ob es das wert ist und wie weit Qualität der Quantität (die sich dann in unerwünschten „Rettungsringen" um die Hüften legt) vorzuziehen ist, liegt eben im Ermessen jedes einzelnen.

Zurück zu Ihrem „Mahlzeitenambiente"!
Legen Sie feste Essensplätze fest, etwa die Küche oder die Kantine bei der Arbeit. Wenn Sie etwas essen, dann dort, im Sitzen und ohne Ablenkung oder Nebentätigkeiten.
Auch wenn es - zu Anfang - manchmal kaum auszuhalten scheint, ganz allein mit dem Essen zu sein und man verlegen Löcher in die Luft starrt: Die Mühe lohnt sich.
Atmen Sie tief durch und genießen Sie, was sie essen. Schmecken Sie! Riechen Sie daran! Fragen Sie sich beim Essen: „Bin ich eigentlich noch hungrig?"
Eine ganz wichtige Rolle kommt hierbei dem Kauen zu. Schlingen Sie nichts nach nur drei-, viermal zerbeißen einfach hinunter. Zerkauen Sie die Nahrung wirklich gründlich (der überwiegende Teil Ihrer Zähne ist nur dazu da!) und unterscheiden Sie dabei die verschiedenen Geschmacksrichtungen: süß, salzig, scharf, bitter und sauer. An welcher Stelle Ihrer Zunge schmecken Sie den jeweiligen Geschmack? Welchen mögen Sie besonders? Welchen mögen Sie gar nicht? Achten Sie auch hierbei auf Ausgewogenheit: alle 5 sollten im Laufe der Woche vertreten sein.

Der Hintergrund: Wer bewußt genießt, ißt langsamer und ist nicht nur schneller satt, sondern auch zufriedener.
Genuß funktioniert nur mit Ruhe und Aufmerksamkeit; man könnte auch sagen: mit Respekt. „Ich muß mal eben schnell was essen" und dabei genießen - das geht nicht. Das Ergebnis: Unzufriedenheit und Heißhunger.

Jetzt kommt eine ganz besondere Übung für Sie: Sinne schärfen
Suchen Sie sich jeden Tag ein Lebensmittel aus, das Sie richtig im Mund zergehen lassen, lutschen wie einen Bonbon oder zu Brei kauen ... Wie riecht, schmeckt, fühlt es sich an? Mag ich die Speise? Oder mag ich sie überhaupt nicht? Vielen Menschen fällt dabei auf, daß sie die sehnige oder faserige Beschaffenheit von Fleisch eigentlich widerlich finden und dieses nur „dank" fetter Soßen oder halbzerkautem Schlucken einigermaßen herunterbringen. Gerade Kinder werden da leider oft gezwungen, sich über ihren gesunden Instinkt hinwegzusetzen und das angeblich ach so gesunde Fleisch in sich hineinzuwürgen.

Ziel:
Mit dieser Aufgabe können Sie gleich zweierlei erreichen. Sie lernen nicht nur (wieder) in Ruhe zu genießen und zu schmecken, sondern Sie registrieren auch, wie viele Kleinigkeiten sonst unbeachtet in Ihrem Magen landen. Außerdem werden Sie, wenn Sie das Essen im Sitzen ab sofort beibehalten, schlicht und einfach weniger essen, sich aber anschließend gesättigter und zufriedener fühlen.

So, und jetzt sind Sie an der Reihe.

Integrieren Sie diesen 4. Schritt in Ihren Alltag, in Ihr Leben, in Ihre Gewohnheiten.
Nach 7 Tagen - in denen Sie diese neue Angewohnheit verinnerlicht haben, gehen Sie dann über zum 5. Schritt (ansonsten gönnen Sie sich eine Zusatzwoche, Sie verlieren nichts dabei!).

Das dafür unerläßliche Paßwort finden Sie am Ende der Seite.
Alles Gute und viel Erfolg wünscht Ihnen
André Restau

www.corsicareiki.com/seminar/befreiedich.htm

Wie immer folgt hier noch ein Bericht über Ernährung, als Hilfe für Sie um selbst aktiv zu überlegen, was gut und weniger gut für Ihre Gesundheit, Ihre Vitalität und Ihren Körper ist.


Nicht nur was ich esse, sondern auch wie ich esse, ist Bestandteil bewußter Ernährung. Im Zen-Buddhismus heißt bewußtes Essen, daß mit einem konzentrierten Geist gegessen wird. Jede Geste wird dabei sorgfältig ausgeführt, jeder Bissen bewußt geschmeckt und mit Bedacht gekaut. Jede Mahlzeit ist eine Art Zeremonie. Die Speisen werden schweigend zu sich genommen, das Bewußtsein ist dabei vollständig auf den Vorgang des Essens gerichtet. Schweifen die Gedanken beim Essen ab, so bringt man sie einfach wieder ins "Hier und Jetzt" zurück - zum bewußten Genießen der Mahlzeit.
Auch nach dem Ayurveda, dem ältesten bekannten Medizinsystem der Erde, sollte beim Essen auf Ablenkung verzichtet werden. Der Geist soll sich ganz auf den Geschmack der Nahrung richten und die Speisen sollten mit Hingabe genossen werden. Neben der Konzentration spielen auch regelmäßige Essenszeiten eine wichtige Rolle.
Zu den Grundregeln der ayurvedischen Ernährung gehört, daß die schwerste Mahlzeit um die Mittagszeit gegessen werden soll, weil dann das "Agni" (Verdauungsfeuer) am stärksten ist.
Die meisten Speisen werden gekocht, da warme Mahlzeiten als besser verdaulich gelten.

Tips für eine ayurvedisch bewußte Ernährung:
In ruhiger Umgebung essen und die Speisen genießen.
Während der Mahlzeiten nicht lesen, fernsehen und auch nur wenig sprechen.
Erst essen, wenn man hungrig ist und die letzte Mahlzeit vollständig verdaut ist.
Mittags die Hauptmahlzeit einnehmen, abends nur leichte Kost zu sich nehmen und vor allem nicht zu spät essen.
Alkohol, Kaffee und kohlensäurehaltige Getränke vermeiden.
Eiskalte Getränke und Speisen meiden, da sie die Verdauungskraft schwächen.
Alle Speisen frisch zubereiten. Fertig gekochte Speisen nicht ein zweites Mal aufkochen oder erwärmen.
Immer auf beste Qualität bei Nahrungsmitteln achten.
Die Nahrung sollte möglichst warm sein.
Honig möglichst nicht erhitzen, da er dann Körpergifte und Schlacken erzeugt.
Geistige Sammlung vor dem Essen hilft der Verdauung; ebenso wichtig sind regelmäßige Essenszeiten und Konzentration auf die Nahrungsaufnahme.
Den Magen nur zu drei Vierteln füllen.
Speisen in gelöster und fröhlicher Atmosphäre zubereiten. Denn: Ein glücklicher und zufriedener Koch schafft glückliche und zufriedene Esser.
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www.corsicareiki.com/seminar/perspektiven.htm

Unserer Natur gemäß essen

Was heißt für Sie "bewußte Ernährung"?
Christian Opitz: In erster Linie entwickelt sich für mich bewußte Ernährung aus einem intelligenten Hinterfragen unseres biologischen Designs. Wie ist der Mensch von Natur aus beschaffen, was sollte er also essen? Wichtig ist es, seinen Instinkten und seinem Körpergefühl mehr zu folgen als einer Ernährungslehre oder biochemischen Aufsätzen. Schauen wir ins Tierreich, da gibt es keine degenerativen Erkrankungen - auch ohne daß die Tiere irgendwelchen Ernährungsvorschriften folgten.
Der Zusammenhang zwischen Ernährung und Umweltzerstörung ist heute unbestritten. Was kann der einzelne tun, um aus diesem Kreislauf auszusteigen bzw. sich (umwelt-)bewußt zu ernähren?
Christian Opitz: Keine Produkte aus konventioneller Agrarwirtschaft essen. Deren Monokultur, deren Einsatz von Pestiziden, Herbiziden, Fungiziden, Kunstdünger etc. vergiftet die gesamte Nahrungskette. Ein wesentlicher Ansatzpunkt, diesen Kreislauf zu stoppen, ist der Verzicht auf Fleisch. 90 Prozent der Getreideproduktion gehen in die Massentierhaltung. Um ein Kilo Fleisch zu erzeugen, werden 7 bis 10 Kilo Getreide benötigt. Massentierhaltung ist nicht nur grausam, sondern auch uneffektiv. Davon abgesehen ist Fleisch nicht die Nahrung, für die der Mensch gemacht ist.

Oft widersprechen sich die Aussagen der verschiedenen Ernährungslehren. Was sind Ihre Tips für "Anfänger", die die für sie "richtige" Ernährung suchen?
Christian Opitz: Wieder zu lernen, naturbelassene Produkte zu genießen. Fertigprodukte so weit wie möglich reduzieren. Über Zutaten Bescheid wissen und sie beim Einkauf checken. Die Lebensmittelindustrie hat unseren Geschmack dermaßen überzüchtet, daß man sich bei diesem Umlernprozeß etwas Zeit gönnen sollte. Langsam anfangen. Dabei kann es einem sehr helfen, mal mit Einfachheit zu experimentieren. Ein paar schöne Obstsorten zum Frühstück. Den Geschmack neu entdecken. Mittags einen rohen Salat. Allerdings sollten die Zutaten unbedingt aus biologischem Anbau kommen. Was den theoretischen Teil angeht - vielleicht nicht so sehr auf die Widersprüche zwischen den Ernährungslehren schauen, sondern deren Gemeinsamkeiten suchen. Sich nicht auf das konzentrieren, was verboten ist, sondern mal Empfehlungen ausprobieren. Auf keinen Fall sich von einem Regelwerk gängeln lassen. Ganz wichtig noch: Beim Essen nur essen - weder Zeitung lesen, noch Fernsehen, nochzwischendurch aufspringen und irgend etwas anderes machen.

Welche "Grundbausteine" gehören für Sie zu gesunder Ernährung?
Christian Opitz: Frisches Obst, das naturbelassen ist. Überzüchtete Sachen wie kernlose Trauben oder Melonen oder dergleichen sind zwecklos. Das ist so weit von aller Natur entfernt, das muß man nicht essen. Grünes Blattgemüse. Rohes pflanzliches Fett aus Leinöl, Avocado, Oliven, Nüssen und dergleichen. Leinöl stellt mit der alpha-Linolensäure einen wichtigen Vitalstoff bereit, der den meisten anderen Lebensmitteln weggezüchtet wurde. Gleichzeitig zählt dessen Mangel in der Ernährung zu den wesentlichen Krankheitsursachen heutzutage. Ganz allgemein läßt sich sagen, daß mindestens drei Viertel des Essens frisch und ungekocht sein sollte. Dann verträgt der Körper auch zwischendurch mal Essen, das nicht ganz so optimal ist

Sie beschäftigen sich außer mit dem Thema Ernährung unter anderem mit Hirnforschung und der Erweiterung des menschlichen Potentials. Welche Rolle spielt die Ernährung bei diesen Themen?
Christian Opitz: Einerseits ist Ernährung Ausdruck unseres Bewußtseins, andererseits beeinflußt Ernährung unser Bewußtsein. Wie gesagt ist Essen leicht einsetzbar als emotionales Regulativ, als Ersatz für Liebe, Bestätigung und so weiter. Je mehr man emotionale Unabhängigkeit erlangt hat - unter anderem dadurch, daß man sich den unangenehmen Dingen in seinem Leben stellt, statt sie mit Essen zu dämpfen - desto unabhängiger wird man auch von solchen Hilfs- und Fluchtmitteln wie Essen. Das Bewußtsein bestimmt die Struktur unseres Körpers und umgekehrt. Ich vergleiche den Körper gerne mit einer Violine. Die macht von alleine noch keine Musik, sie ist nur das Instrument, mit dem der Musiker sich ausdrückt. Ist die Violine falsch gestimmt, wird der musikalische Ausdruck des Musikers zu wünschen übrig lassen. Ist der Körper schlecht gestimmt, weil man ihm alle möglichen Gifte über die Nahrung zugeführt hat, dann wird auch das Bewußtsein schlecht gestimmt sein und sich nicht ausdrücken können. Das ist eine eindeutige Wechselwirkung.

www.corsicareiki.com/fasten/

Die Gnade göttlicher Heilkraft
Die „Casa de Dom Inacio" - Ein Ort der Hoffnung und Heilung
Sie kommen zu Tausenden - Heilungssuchende mit allen nur erdenklichen Krankheiten, viele von der Schulmedizin als unheilbar aufgegeben. Dazu auch immer mehr Menschen, die ein tiefes Verständnis über die Zusammenhänge von Gesundheit und Krankheit suchen; Menschen, die sich als Einheit von Körper, Geist und Seele begreifen und deshalb selbst die Verantwortlichkeit für ihre Gesundheit wahrnehmen wollen. Sie alle fühlen sich zu einem gütigen Mann hingezogen, der liebevoll Joao de Deus (John of God) genannt wird und nach Ausmass und Wirkung der wohl bedeutsamste Heiler der Gegenwart ist.
Das „spirituelle Krankenhaus" Casa de Dom Inacio
Mittwoch morgen, 7 Uhr. Das Heilungszentrum öffnet und Hunderte Menschen versammeln sich, stimmen sich auf den Beginn der Behandlungen und Operationen ein. Joao de Deus bereitet sich derweil mit Meditation und Gebet auf einen langen Tag der Heilungsarbeit vor. In drei Räumen hinter der Empfangshalle meditieren etwa 200 Medien, die einen intensiven, die Heilungsarbeit unterstützenden spirituellen Energiekreis erzeugen.
Medium Joao in Trance - die Arbeit der geistigen Wesenheiten
Joao sitzt am Ende des hinteren Raums. Vor Beginn der Behandlungen hat er seinen Körper dem Heiligen Ignazius von Loyola, Franz von Assisi, Dr. Augusto oder einer anderen der 36 Wesenheiten überlassen, die durch Joao wirken. Es sind die Geistwesen aussergewöhnlicher Menschen, die in ihrem Leben oft berühmte Ärzte und Chirurgen, Heiler oder Theologen waren und jetzt Joaos Körper als Gefäß nutzen, um wundersame Operationen und Heilungen zu bewirken.
Joao führt zunächst einige sichtbare, dann die spirituellen Operationen durch. Später empfängt er einzeln all die Menschen, die ihn sehen wollen. Im Bruchteil einer Sekunde erkennt die Wesenheit, die Joao inkorporiert, den in Jedem angelegten Lebensentwurf - vergangene, manifeste und erst im Ansatz erkennbare Krankheiten. Nach dieser „energetischen Blitzdiagnose" entscheidet Joao über den weiteren Verlauf.
Vielen werden Kräutermedikamente verordnet; Andere erhalten einen Termin für eine Operation. Manchen wird ein Platz im Meditationsbereich zugewiesen, wo die Heilungsenergie besonders intensiv ist. Oft wird auch eine Sitzung im Kristallbett oder ein Bad im geheiligten Wasserfall empfohlen.
Wunderheilungen - jenseits der Grenzen unseres Verstandes
So schwer unser Verstand diese Vorgänge verstehen mag: die in die Million gehende Zahl von Menschen, die in 44 Jahren Heilung an Körper, Geist und Seele erfuhren, sind ein unabweisbares Zeugnis für den Erfolg Joaos. Nur wenn wir uns der spirituellen Dimension Geistiger Heilung öffnen, können wir das ansonsten Unbegreifliche verstehen. Die hochentwickelten Geistwesen, die durch Joao de Deus wirken, nutzen Wissensquellen, zu denen wir Menschen im Normalfall keinen Zugang haben. Nur so ist zu erklären, dass Joao in Trance unzählige Krankheiten entdeckt und heilt, Operationen mit Skalpell bei minimaler Blutung, ohne antiseptische Massnahmen und ohne Anästhesie schmerzfrei für die Patienten durchführt, obwohl er keinerlei medizinische Kenntnisse hat.
Corsicareiki Reise nach Abadiania
Diese intensive Geistige Heilungsreise, die Begegnung mit Joao de Deus wird von André Restau begleitet.. In seiner liebevollen, intensiv-präsenten Art kann André Ihre Anliegen bei Medium Joao vorbringen und Sie in Ihren Prozessen unterstützen.

www.corsicareiki.com/casa/index_de.htm

Machen Sie bitte erst nach den folgenden 7 Tagen weiter mit dem 5.Schritt!

Das Passwort für den nächsten Schritt heißt. corsicareiki

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Das 12 Schritte Programm
Abnehmen, Idealgewicht & Harmonie, Gesundheit
von Beate Schütz
98 Seiten
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