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João de Deus' erster Besuch in Neuseeland (12.-14. Mai 2006) Für all diejenigen unter Ihnen, die sich für João de Deus' Wirken und seine Besuche in anderen Ländern interessieren, hier ein kurzer Einblick in seinen ersten Aufenthalt in Neuseeland. Dieses Ereignis als Höhepunkt fast dreijähriger Planung und Vorbereitung kann zu Recht als voller Erfolg bezeichnet werden. Seine Vorbereitung stellte die Organisatoren vor Ort vor immer neue große Herausforderungen, nicht zuletzt als noch eine Woche vor der Veranstaltung sämtliche An- und Abflüge umgebucht werden mußten und somit nicht mehr in den Zeitplan paßten. (Oder besser gesagt nicht mehr zu passen schienen, bis die Ereignisse sich den neuen Gegebenheiten anpaßten... ) Mit 1500 täglichen Besuchern aus dem gesamten südpazifischen Raum kann die dreitägige Veranstaltung als rundum gelungen und gut besucht bezeichnet werden. Das Interesse der neuseeländischen und australischen Bevölkerung war groß, die anschließenden Masse an Reaktionen per e-mail überwältigend. Der Empfang Joãos u.a. durch Abgesandte der Maori, deren faszinierende Kultur überraschend präsent auf Neuseeland ist, war äußerst beeindruckend und bewegend. Die Neuseeländer empfingen ihn in einer seiner Mission sehr angemessenen Weise. Er wurde im Federumhang der Maori vorgestellt, eine Ehre, die nur Menschen erwiesen wird, denen man ein bedeutendes Mana, d.h. großes Ansehen und persönliche Kraft zugesteht. Die anwesenden Energien waren sehr stark und durchweg positiv. João empfand Neuseeland als einen ungewöhnlich reinen Platz zum Arbeiten und bot an, einer erneuten Einladung gerne Folge zu leisten. Seinen Begleitern gefiel Neuseeland ebenfalls sehr und alle versicherten, dass sie gerne - eventuell im nächsten Jahr...? - wiederkommen würden. Offenbar waren die menschlichen Teilnehmer nicht die einzigen, die zufrieden über den Ablauf und die Ergebnisse der begonnenen Heilarbeit auf der anderen Seite der Erde waren: Im Anschluß an die Reise verkündete die Entität in der Casa, dass ein neues spirituelles Heilungszentrum in... - Neuseeland (!) gegründet werden würde. Es soll den Namen Casa de José" tragen. Nun, wir werden sehen, was aus diesen Informationen wird und wie sich alles in der Zukunft entwickelt... Nachfolgend ein kurzer Bericht einer der vielen freiwilligen Helferinnen, die zum guten Gelingen beigetragen haben. André Restau Der Aufenthalt João de Deus' in Neuseeland im Mai 2006 Einige Eindrücke von Medium und Casa-Führerin Josie RavenWing Am 7. Mai atmete ich noch einmal tief durch, sprach meine vor jedem Flug üblichen Gebete und bestieg das Flugzeug für eine beinahe 30-stündige Reise. Vom 12. bis zum 14. Mai würde das Medium João de Deus sich in Neuseeland aufhalten, und ich sollte als Aufsicht und freiwillige Helferin im Operations- und spirituellen Reinigungsraum anwesend sein, wie bereits vorher bei seinem Aufenthalt in Atlanta/ USA. Meinen ersten flüchtiger Eindruck von Neuseeland hatte ich, als unser Flugzeug an einem sonnigen Morgen die Südinsel überflog. Die schneebedeckten Berge und das sanft gewellte grüne Hügelland erfüllten mich mit Ehrfurcht und erinnerten mich an meine Kindheit in Washington State. Schließlich landeten wir in Wellington auf der Nordinsel, wo João tätig sein würde. Bereits lange vor seiner Ankunft hatten die Ureinwohner Neuseelands, die Maori, Vorbereitungen getroffen, um ihn in ihrem Land gebührend zu empfangen. Am 10.Mai hatte ich die Gelegenheit bei einer besonderen Ehrenzeremonie anwesend zu sein, die sie für João organisiert hatten. Maurice, ein Sprecher der Maori aus der Stadt Christchurch weiter im Norden, war mit anderen Maori zur offiziellen Begrüßung gekommen. Eröffnungsgebete wurden gesprochen auf Maori und auf Englisch, und dann wurde João de Deus im traditionellen Federumhang der Maori vorgestellt. Ebenso wie wir war João offensichtlich sehr bewegt und sprach verschiedene Segenswünsche für die Einwohner Neuseelands. Die ganze Zeremonie war wunderbar und für mich besonders bedeutungsvoll aus verschiedenen Gründen: Seit acht Jahren halte ich mich regelmäßig in der Casa auf, und im zweiten Jahr, während ich im Meditationsraum saß, hatte ich eine Vision über die Maori. Zu dieser Zeit wußte ich nichts über ihre Gebräuche und ihre Lebensweise, aber die Vision wurde mir später von einer Maori-Frau als authentisch bestätigt. Ich spürte also, dass einer der Gründe warum ich nach Neuseeland gekommen war, darin bestand persönlich Verbindung aufzunehmen mit den Energien der Maori, von denen einige bereits durch Visionen zu mir gekommen waren. Außerdem fiel die Willkommens-Zeremonie für João genau auf meinen Geburtstag, und ich fühlte, dass dies eine ganz besondere Art war ein neues Lebensjahr zu beginnen. Ich war auch beeindruckt zu sehen, dass der Einfluß der Ureinwohner, also der Maori, offenbar sehr groß ist und viel offensichtlicher als in den meisten anderen Ländern. Ihre Sprache wird an öffentlichen Schulen gelehrt, so dass viele Neuseeländer zumindest ein bißchen Maori sprechen. Ihre Tänze werden bei Sportveranstaltungen aufgeführt, und im Te Papa Museum in Wellington ist eine Fülle faszinierender Informationen über ihre Geschichte und Kultur zusammengetragen und sehr ansprechend präsentiert. Im Großen und Ganzen fand ich Neuseeland wunderschön und seine Bewohner herzlich und aufgeschlossen. Diese Wärme und Offenheit war offensichtlich während der gesamten Veranstaltung von João. Auch ihm gefiel Neuseeland anscheinend ausgezeichnet und eine der in ihm verkörperten Wesenheiten merkte an, dass die allgemein vorherrschende Energie dort spirituell gesehen sehr rein sei. Dies machte Joãos Arbeit und die der Entitäten relativ einfach und reibungslos. An jedem der drei Veranstaltungstage waren etwa 1500 Besucher anwesend. Zahlreiche unter ihnen wurden spirituell operiert, und viele wurden - wie an allen Plätzen, wo João gearbeitet hatte - eingeladen nach Brasilien zu kommen, um die begonnene Arbeit dort fortzusetzen. Die Warteschlangen passierten so schnell vor der Entität, dass wir im spirituellen Reinigungsraum Arbeitenden uns bemühen mußten, mit diesem Tempo Schritt zu halten und zumindest einige Gebete für die Menschen zu sprechen, bevor diese wieder aufzustehen und den Raum zu verlassen hatten, um für den nächsten Schwung Platz zu machen. Weil die meisten der täglichen 1500 Besucher den Raum passierten, in dem ich arbeitete, konnte ich in einem gewissen Maße miterleben, wie tief berührt sie waren von der machtvollen Energie, die stets durch Joãos Arbeit erzeugt wird. Viele teilten nach der Sitzung ihre Erfahrungen und Eindrücke mit mir, und mein Herz war von Freude erfüllt darüber, wieder einmal teilhaben zu dürfen an so großartiger Heilarbeit. In dem Bereich, in dem João während seiner Arbeit saß, hatten die Maori einige wunderschöne hölzerne Dreiecke aufgehängt, wie die in der Casa, von Hand geschnitzt und mit traditionellen Symbolen der Maori verziert. Eines davon war dazu bestimmt mitgenommen zu werden in die Casa in Brasilien. Am Ende der letzten Session des Abschlußtages bat Dr. Augusto - welcher gerade inkorporiert war - Maurice darum, die Abschlußgebete der Veranstaltung zu sprechen. Dies war tief bewegend für uns alle und viele waren dermaßen berührt, dass ihnen die Tränen kamen. Wie ich es auch schon in Atlanta erlebt hatte, war es zusätzlich zu all der Heilarbeit und der spirituellen Öffnung, die stattfand, auch dem wunderbaren Kameradschaftsgeist und Miteinander unter den freiwilligen Helfern zu verdanken, dass dieses Ereignis so unvergeßlich und eindrucksvoll wurde. Wir arbeiten und beteten zusammen und taten alles was wir konnten, jeder auf seine eigene Art und Weise, um die Begegnung so bedeutsam, liebevoll und reibungslos wie möglich für alle Beteiligten verlaufen zu lassen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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